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UM Multistore Sync

Hält den Bestand deiner Shopify-Stores im Gleichschritt und erklärt jede Zahl, die die App setzt.

Tarife von Free bis 79 $7 Hilfe-Artikelzuletzt geändert 09.10.2026

Bald im Shopify App StoreDatenschutzerklärung der App

Änderungen

Was sich für Händler geändert hat, neueste Änderung zuerst.

  1. 4

    1. BetaVorbereitet, noch nicht aktiv: die Tarif-Grenze in der Zuordnung

      • Für dich ändert sich heute nichts: Die Zuordnung nimmt weiterhin jede SKU mit Gegenstück auf, auch über der Grenze eines Tarifs, und die Seite „Zuordnung“ sieht aus wie bisher.
      • Vorbereitet ist, dass die Zuordnung für einen verbundenen Store nicht mehr SKUs aufnimmt, als sein Tarif umfasst. Das ist noch nicht eingeschaltet.
      • Wenn es gilt: Was zugeordnet ist, bleibt zugeordnet. Neue SKUs kommen in der Reihenfolge der SKU dazu, bis die Grenze erreicht ist. Der Rest steht in jedem Store unter „Nicht zugeordnet“ mit dem neuen Grund „Tarif-Grenze“. Fällt eine zugeordnete SKU weg, rückt beim nächsten Lauf eine wartende nach. Dein erster Store hat keine Grenze.
      • Die Seite „Zuordnung“ nennt dann vor dem Klick auf „Zuordnung aktualisieren“, wie viele SKUs der Tarif umfasst und wie viele zugeordnet sind, und nach dem Lauf, wie viele warten.
      • Sobald das gilt, steht es hier.
    2. BetaDer erste Store ist frei, jeder verbundene Store hat seinen eigenen Tarif

      • Der Tarif gilt jetzt je Store. Dein erster Store braucht keinen Tarif, egal wie viele SKUs zugeordnet sind. Der erste Store ist der, der am längsten in der Gruppe ist: der Store, in dem du den Code zum Verbinden erzeugt hast.
      • Jeder Store, den du mit ihm verbindest, braucht einen eigenen Tarif, der zu seinen zugeordneten SKUs passt. Bis 50 ist das Free.
      • Bisher deckte ein Abo alle Stores der Gruppe, und es galt der höchste Tarif. Das gilt nicht mehr: Ein Abo gilt nur für den Store, der es hält.
      • Gezählt wird je Store: jede SKU, die er mit mindestens einem anderen Store teilt. Bei zwei Stores ist das dieselbe Zahl wie bisher. Die App nennt sie an diesen Stellen jetzt „zugeordnete SKUs“.
      • Die Seite „Tarif“ sagt in jedem Store, welche Rolle er hat. Im ersten Store steht der Stand der verbundenen Stores, ohne Knopf zum Wählen. Im verbundenen Store stehen seine Zahl, seine Grenze, sein Tarif und die Stufe, die passt. An den Tarifen steht dort „Passt zu diesem Store“.
      • Die Übersicht zeigt „… von … zugeordneten SKUs“ für diesen Store. Im ersten Store steht, dass er keinen Tarif braucht, und der Stand der verbundenen Stores. Der Knopf oben heißt dort „Tarife ansehen“.
      • Liegt ein verbundener Store über seiner Grenze, steht der Hinweis „Mehr Varianten, als der Tarif umfasst“ in jedem Store der Gruppe und nennt ihn. „Die Tarif-Grenze ist nah“ steht nur im betroffenen Store.
      • Die Seite „Stores“ sagt vor dem Verbinden, welcher Store frei bleibt und welcher einen Tarif braucht. Danach kennzeichnet sie den ersten Store mit „Erster Store“.
      • Lässt sich die Echtzeit nicht einschalten, weil ein Tarif nicht reicht, nennt der Grund den Store, um den es geht.
      • Läuft ein Abo in einem Store, der keinen Tarif braucht, zeigen die Seite „Tarif“ und die Übersicht das an. Beenden kannst du es dort mit „Abo dieses Stores beenden“. Die App beendet kein Abo von selbst.
      • Tarif wählen und zurück zu Free gehen wie bisher, jetzt im verbundenen Store.
      • An Abgleich, Zuordnung und deinen Daten hat sich nichts geändert.
    3. BetaNeue Preise, und der Tarif Pro hat jetzt eine Grenze

      • Die bezahlten Tarife kosten weniger: Starter 9 $ statt 19 $, Growth 29 $ statt 49 $, Pro 79 $ statt 99 $, jeweils für 30 Tage. Free bleibt kostenlos.
      • Die Grenzen von Free (50 Varianten), Starter (1.000) und Growth (10.000) bleiben, wie sie waren.
      • Pro umfasst jetzt bis zu 50.000 Varianten. Bisher hatte Pro keine Grenze. Ab 80 % der Grenze zeigt die Übersicht auch in Pro „Die Tarif-Grenze ist nah“.
      • Für mehr als 50.000 Varianten gibt es keinen festen Tarif. Auf der Seite „Tarif“ steht dafür unter den Tarifen: „Mehr als 50.000 Varianten? Schreib uns.“ Der Link führt zur Kontaktseite.
      • Hat deine Gruppe mehr als 50.000 Varianten, nennen Übersicht und Seite „Tarif“ keinen Tarif, der reicht, sondern diesen Weg. Eine eingeschaltete Echtzeit läuft weiter. Neu einschalten lässt sie sich erst, wenn die Zahl wieder in einen Tarif passt.
      • An Abgleich, Zuordnung und deinen Daten hat sich nichts geändert.
    4. BetaDie Zuordnung großer Kataloge wird gespeichert

      • Behoben: Führten deine Stores mehr als rund 4.000 gemeinsame SKUs, endete jede Zuordnung als „fehlgeschlagen“. Die App konnte das Ergebnis nicht in der vorgesehenen Zeit speichern. Es blieb dann bei der Zuordnung von vorher, oder bei keiner, wenn es der erste Lauf war.
      • Die App speichert die Zuordnung jetzt in größeren Schritten. In einer Messung am 09.10.2026 dauerte das bei 10.000 gemeinsamen SKUs in zwei Stores gut eine Sekunde und bei 50.000 rund sieben Sekunden. Gemessen ist das auf einem Testrechner, ohne die Zeit, die Shopify zum Liefern der Kataloge braucht.
      • Während des Speicherns zeigt die Seite „Zuordnung“ den Fortschritt, zum Beispiel „Zuordnung speichern: 12000 von 50000 SKUs“.
      • Gespeichert wird weiterhin ganz oder gar nicht. Scheitert das Speichern doch einmal, steht dort jetzt: „Die neue Zuordnung konnte nicht gespeichert werden. Es gilt weiter der Stand von vorher.“ Bisher stand an dieser Stelle entweder nur ein unerwarteter Fehler mit der technischen Meldung oder, Shopify sei nicht erreichbar gewesen und die App versuche es selbst erneut. Das Zweite stimmte nicht. Starte die Zuordnung in dem Fall erneut.
      • Abgleich: Bei sehr großen Katalogen gab ein laufender Abgleich minutenlang kein Lebenszeichen, in der Messung 174 Sekunden bei 50.000 SKUs. Ab 180 Sekunden zeigt die Seite einen Lauf als „hängt“, auch wenn er arbeitet. Jetzt meldet er sich auch in diesem Abschnitt, und die Seite „Abgleich“ zeigt „Gelesene Bestände festhalten“ mit dem Stand. Schneller ist der Abgleich dadurch nicht geworden. Beobachtet haben wir das in der Messung, in keinem Store.
      • An der Regel der Zuordnung und an deinen Beständen hat sich nichts geändert.
  2. 6

    1. Beta„Stores“ und „Standorte“ stehen jetzt unter „Einstellungen“

      • Das Menü der App hat fünf Punkte statt acht: „Zuordnung“, „Abgleich“, „Protokoll“, „Einstellungen“ und „Tarif“. Bisher zeigte Shopify „Einstellungen“ und „Tarif“ erst nach einem Klick auf „Mehr anzeigen“.
      • „Stores“ und „Standorte“ sind jetzt Seiten unter „Einstellungen“. Dort steht oben die neue Karte „Einrichtung“ mit zwei Zeilen. Jede Zeile nennt den Stand, zum Beispiel „2 verbunden“ und „1 Verbund“, und führt auf die Seite.
      • Der erste Schritt bleibt ein Klick: „Store verbinden“ unter „Erste Schritte“ führt direkt zum Verbinden. Auch der Store, der den Code eingibt, kommt so hin.
      • „Übersicht“ ist kein eigener Punkt im Menü mehr. Zur Übersicht führt der Name der App im Menü, wie Shopify es für Apps vorsieht. Der Rückweg „Übersicht“ oben auf den Seiten bleibt.
      • Von „Stores“ und „Standorte“ führt der Rückweg oben auf der Seite zu „Einstellungen“.
      • Die Seite „Standorte“ nennt jetzt wie „Stores“ unter „Wie geht es weiter“ den nächsten offenen Schritt, mit Grund und Knopf.
      • Die Seite „Stores“ zeigt die Richtung der Echtzeit nicht mehr. Sie steht in den Einstellungen, wo du sie auch änderst.
      • Hast du noch keinen zweiten Store verbunden, zeigt „Einstellungen“ die Karte „Einrichtung“ und einen Satz dazu, was dort später steht.
      • Die bisherigen Adressen der beiden Seiten leiten weiter. Ein Lesezeichen führt also weiter ans Ziel.
      • An Abgleich, Echtzeit und deinen Daten hat sich nichts geändert.
    2. BetaKeine falsche Fehlerseite mehr, wenn Shopify die Anmeldung übernimmt

      • Behoben: Wer die Adresse der App direkt im Browser öffnete statt im Shopify-Admin, las dort „Da ist etwas schiefgegangen“ und den Rat, es in ein paar Minuten noch einmal zu versuchen. Kaputt war nichts. Diese Meldung erscheint dort nicht mehr. Die App öffnest du weiterhin im Shopify-Admin deines Stores.
      • Vorsorge: Läuft deine Anmeldung ab, während die App offen ist, meldet Shopify dich neu an. Dabei konnte die App ihre eigene Fehlerseite zeigen: „So lässt sich diese Seite nicht aufrufen“. Jetzt lässt sie Shopify den Vortritt. An der Stelle steht dann höchstens Shopifys kurzer englischer Hinweis „Handling response“, bis du wieder angemeldet bist. Gefunden haben wir das bei einer Messung am gebauten Stand der App, beobachtet in keinem Store.
      • Hast du die App offen und antwortet der Server beim Weiterklicken oder Speichern einmal mit einem Fehler, zeigt die App ihre Fehlerseite („Da ist etwas schiefgegangen“) und keinen technischen Text. Lade die Seite dann neu.
      • An der App selbst hat sich dadurch nichts geändert.
    3. BetaScheitert die Anfrage für ein Abo, sagt die Seite „Tarif“, was los ist

      • Behoben: Nahm Shopify die Anfrage für ein Abo nicht an, stand nach dem Klick auf „… wählen“ nur „Unexpected Server Error“ im Fenster der App, ohne Weg zurück. Jetzt bist du wieder auf der Seite „Tarif“. Über den Tarifen steht „Der Wechsel zu … kam nicht zustande“, mit dem Grund, dem nächsten Schritt und der technischen Meldung von Shopify für den Support.
      • Dein Tarif gilt in diesem Fall unverändert, und berechnet wird nichts.
      • Vorsorge: Die App merkte sich einen gewählten Tarif schon, bevor Shopify die Anfrage angenommen hatte. Wer schon ein Abo hatte, einen anderen Tarif wählte und auf Shopifys Seite dann nicht bestätigte, hätte die anderen Stores seiner Gruppe so lange auf Free gesehen, bis er die App im zahlenden Store wieder öffnete. Jetzt gilt ein Abo in der App erst, wenn Shopify es als aktiv meldet, und bis dahin bleibt der bisherige Tarif. Gefunden haben wir das beim Lesen des Codes, beobachtet in keinem Store.
      • Lehnst du auf Shopifys Bestätigungsseite ab oder schließt du sie, zeigt die Seite „Tarif“ weiter deinen bisherigen Tarif, ohne Fehlermeldung.
      • Aufgefallen ist das am 08.10.2026 in einem Test-Store. Dort lehnt Shopify jede Anfrage ab, solange für die App die öffentliche Verteilung noch nicht eingerichtet ist. Für diesen Fall sagt die Seite jetzt, dass Abos in dieser Installation noch nicht verfügbar sind.
      • Sicherheit: Rief jemand die Abo-Anfrage mit einem Tarif auf, den es nicht gibt, stand der Wert aus der Adresse in der Fehlermeldung. Die Meldung heißt jetzt nur noch „Unbekannter Tarif.“
    4. BetaEine eigene Seite, wenn es eine Adresse nicht gibt

      • Wer eine Adresse der App aufruft, die es nicht gibt, sieht jetzt eine schlichte Seite: „Diese Seite gibt es nicht“. Darunter stehen der Weg zur Startseite und der Hinweis, wo du die App öffnest. Bisher stand dort eine technische Meldung auf Englisch.
      • Geht beim Laden einer Seite etwas Unerwartetes schief, auch in der App im Shopify-Admin, sagt die Seite das in einem Satz und zeigt keine technischen Einzelheiten.
      • Die Seite ist deutsch oder englisch: in der App in der Sprache deines Admins, sonst nach derselben Regel wie die Startseite und die Datenschutzerklärung.
      • An der App selbst hat sich dadurch nichts geändert.
    5. BetaZurück zu Free auf der Seite „Tarif“, und keine Frage mehr nach der Adresse deines Shops

      • Neu: Von einem bezahlten Tarif kommst du auf der Seite „Tarif“ zurück zu Free. Beim Tarif Free steht „Free wählen“. Die Seite zeigt dann, was danach gilt, und erst der Knopf „Abo beenden und zu Free wechseln“ beendet das Abo. Bisher ging das nur, indem du die App deinstalliert hast.
      • Shopify beendet das Abo sofort. Hast du für den laufenden Abrechnungszeitraum schon bezahlt, schreibt Shopify dir den ungenutzten Teil gut.
      • Synchronisiert deine Gruppe mehr Varianten, als Free umfasst, steht das vor dem Beenden als Warnung auf der Seite. Auch dann hört nichts still auf: Eine eingeschaltete Echtzeit läuft weiter, Zuordnung und Abgleich auch.
      • Beenden kann das Abo nur der Store, der es hält. In einem anderen Store der Gruppe steht auf der Seite, welcher das ist.
      • Haben zwei Stores der Gruppe ein Abo, kann jeder seines beenden. Bisher ließ sich das kleinere der beiden in der App gar nicht ändern.
      • Vorsorge: Eine Meldung von Shopify über ein früheres Abo ändert deinen Tarif nicht mehr, wenn inzwischen ein neues läuft. Die App ordnet jede Meldung dem Abo zu, das sie meint. Gefunden haben wir das beim Lesen des Codes, beobachtet in keinem Store.
      • Dafür speichert die App zum Abo jetzt auch dessen Kennung bei Shopify. Die Datenschutzerklärung nennt sie. Zahlungsdaten sieht die App weiterhin nicht.
      • Die öffentliche Startseite der App fragt nicht mehr nach der Adresse deines Shops. Dort steht jetzt, wo du die App installierst und öffnest: im Shopify App Store und im Shopify-Admin. In der App selbst hat sich dadurch nichts geändert.
      • Aufgefallen ist beides am 07.10.2026 bei der Prüfung der App gegen die Anforderungen des Shopify App Store.
    6. BetaZugesagte Antwortzeit, und die Datenschutzerklärung nennt die Sicherungskopien

      • Der Support hat jetzt eine zugesagte Antwortzeit: Antwort innerhalb eines Werktags (Montag bis Freitag, deutsche Zeit); bei einem Ausfall am selben Werktag. Im Tarif Pro heißt „bevorzugter Support“: Antwort am selben Werktag. Das steht auf der Seite „Kontakt und Support“ und in den häufigen Fragen.
      • Die Datenschutzerklärung der App nennt jetzt die Sicherungskopien. Die Datenbank der App wird jede Nacht gesichert. Daten, die die App löscht, bleiben in diesen Sicherungen noch bis zu 14 Tage erhalten und werden danach auch dort gelöscht. Dasselbe steht im Hilfe-Artikel „Deinstallation und Daten“ und in den häufigen Fragen.
      • An der Löschung selbst hat sich nichts geändert: Die App löscht weiterhin sofort, sobald Shopify nach einer Deinstallation dazu auffordert.
      • Die App sagt dem Browser jetzt, dass er sie nur noch verschlüsselt aufrufen soll (HSTS). Bisher leitete sie einen unverschlüsselten Aufruf nur um.
      • Der Tarif Pro nennt jetzt auch in der App, was „bevorzugter Support“ heißt: Antwort am selben Werktag. Es steht auf der Seite „Tarif“ und im Funktionsumfang auf der Übersicht.
  3. 3

    1. BetaProtokoll und Übersicht springen beim Laden nicht mehr

      • Behoben: Beim Öffnen des Protokolls rückten die Spalten der Tabelle und die Filterfelder noch einmal zur Seite, während sich die Seite aufbaute. Die Spalten haben jetzt von Anfang an ihre Breite. „Was passiert ist“ bekommt den meisten Platz, lange Sätze und lange SKUs brechen in ihrer Spalte um. Dasselbe gilt für die beiden Tabellen auf der Seite „Zuordnung“.
      • Behoben: Auf der Übersicht und auf den Seiten „Standorte“ und „Abgleich“ stand der Inhalt beim Laden kurz über die ganze Breite und rückte zusammen, sobald rechts die Randspalte erschien. Jetzt ist ihr Platz von Anfang an frei.
      • Behoben: In den Einstellungen lag der Fokus-Rahmen der Karte „Echtzeit“ links auf dem Wort „Zustand“. Er hält jetzt Abstand zum Text.
      • Aufgefallen ist der Sprung am 07.10.2026 bei einer Messung in einem Test-Store.
    2. BetaVon der Datenschutzerklärung mit einem Klick zum Impressum

      • Die Datenschutzerklärung der App hat jetzt gleich unter der Einleitung einen Link zum Impressum. Bisher stand das Impressum nur am Ende der Seite, und wer es suchte, musste bis dorthin blättern.
      • Am Inhalt von Datenschutzerklärung und Impressum hat sich nichts geändert.
    3. BetaEchtzeit schalten ohne Maus, und die Meldung dazu steht nur noch einmal

      • Behoben: Nach „Abgleichen und Echtzeit einschalten“ stand zweimal untereinander, dass der Abgleich vor dem Einschalten läuft. Einmal als Hinweis und darunter noch einmal als grüne Meldung. Jetzt steht es einmal, als Hinweis. Er steht auch nach dem Neuladen der Seite noch da, solange der Abgleich läuft, und lässt sich schließen.
      • Behoben: Wer die Einstellungen mit der Tastatur bedient, kam nach „Echtzeit ausschalten“ mit der Tab-Taste nicht zum Häkchen und zum Knopf, mit denen sich die Echtzeit wieder einschalten lässt. Die Tab-Taste sprang gleich zur nächsten Karte, zurück ging es nur mit Umschalt+Tab. Jetzt steht der Fokus nach jedem Klick in dieser Karte auf ihrem Zustand und ihrer Meldung, und die Tab-Taste führt von dort zum Häkchen und dann zum Knopf.
      • Die Meldungen der Karte „Echtzeit“ stehen jetzt über dem Häkchen und dem Knopf statt darunter. Nach dem Ausschalten heißt es dort „Echtzeit ausgeschaltet. Es wird nichts mehr übertragen.“
      • Aufgefallen ist beides am 07.10.2026 bei einem Durchlauf ohne Maus in einem Test-Store.
  4. 17

    1. BetaBremst Shopify kurz, wartet die Echtzeit und versucht es gleich noch einmal

      • Shopify begrenzt, wie viele Anfragen eine App in kurzer Zeit an einen Store stellen darf. Ist die Grenze erreicht, lehnt Shopify eine Anfrage ab, ohne sie auszuführen, und kurz darauf geht es wieder. Die Echtzeit sollte dann kurz warten und denselben Schreibvorgang wiederholen. Das tat sie nicht.
      • Behoben: Bisher galt das als gescheiterte Übertragung. Die App versuchte es frühestens nach einer Minute wieder, und auf der Übersicht stand der Store so lange als „nicht erreichbar“. Jetzt wartet die Echtzeit kurz und versucht es bis zu dreimal. Erst wenn es dann noch nicht geht, wiederholt die App die Übertragung später, wie bisher.
      • Im Abgleich ändert sich für dich nichts: Eine gebremste Änderung steht weiter als „Fehlgeschlagen“ im Protokoll, und der nächste Abgleich holt sie nach.
      • Behoben: Antwortet Shopify auf einen Schreibvorgang des Abgleichs, ohne zu sagen, ob geschrieben wurde, steht die Änderung jetzt als „Fehlgeschlagen“ im Protokoll statt als „Geschrieben“. Gesehen haben wir eine solche Antwort nie.
      • Gefunden haben wir den Fehler beim Lesen des Codes und im Test nachgestellt. Beobachtet haben wir ihn in keinem Store.
    2. BetaFrühere Abgleiche nennen ihren Grund

      • Behoben: Unter „Bisherige Abgleiche“ stand bei einem fehlgeschlagenen Lauf nur „fehlgeschlagen“. Den Grund zeigte die App allein für den letzten Abgleich. Lief danach ein weiterer, war er nicht mehr nachzulesen. Jetzt steht er bei jedem früheren Lauf direkt unter der Zeile.
      • Dasselbe gilt für einen Lauf, den die Sicherheitsbremse abgebrochen hat: Darunter steht, was sie ausgelöst hat.
      • Kennt die App die Ursache nicht, zeigt sie dort auch die technische Meldung für den Support. Lange technische Meldungen brechen jetzt um, statt auf einem schmalen Bildschirm aus dem Bild zu laufen. Das gilt auch oben bei „Letzter Abgleich fehlgeschlagen“.
      • Den nächsten Schritt nennt weiterhin nur der letzte Abgleich oben auf der Seite.
      • Aufgefallen ist es an einem automatischen Lauf vom 04.10.2026 in einem Test-Store.
    3. BetaMeldungen von Shopify bleiben nicht mehr unbegrenzt gespeichert

      • Die App speichert jede Meldung von Shopify, bevor sie sie verarbeitet. Bisher blieben diese Meldungen gespeichert, bis die Daten des Stores nach einer Deinstallation gelöscht wurden. Jetzt löscht die App eine verarbeitete Meldung sieben Tage nach dem Eingang.
      • Eine Bestandsmeldung, die sich nach allen Anläufen nicht verarbeiten ließ, steht 30 Tage unter „Wartet auf dich“. Danach löscht die App sie. Was dann noch auseinandersteht, gleicht der nächste Abgleich an.
      • Meldungen, die noch verarbeitet werden, löscht die App nie nach Alter. Auch eine Deinstallation oder eine Löschaufforderung, die sich nicht verarbeiten ließ, bleibt stehen, bis sie erledigt ist.
      • Auf der Übersicht zählt „Von Shopify empfangene Meldungen“ jetzt die letzten sieben Tage. Bisher war es alles seit der Installation, die Zahl wird also kleiner.
    4. BetaEin gescheiterter Abgleich nach Zeitplan läuft noch in derselben Nacht wieder an

      • Behoben: Scheiterte ein Abgleich nach Zeitplan, gab es bis zum nächsten Termin keinen zweiten Versuch. Bei „Einmal täglich“ fiel der Abgleich dann wegen eines Aussetzers von Sekunden für 24 Stunden aus.
      • War Shopify nur nicht erreichbar oder hat Anfragen gebremst, versucht die App es jetzt von selbst noch einmal: nach 5 Minuten, dann nach 30 Minuten, dann nach 2 Stunden. Nach vier Versuchen ist für diesen Termin Schluss.
      • Die Seite „Abgleich“ zeigt, wann der nächste Versuch kommt und der wievielte es ist, oder dass alle Versuche verbraucht sind. Jeder Versuch bleibt unter „Bisherige Abgleiche“ stehen, ein weiterer trägt seine Nummer.
      • Das gilt auch, wenn die App ihren Zugangsschlüssel für einen Store erneuern wollte und Shopify in dem Moment nicht geantwortet hat. Daran war am 04.10.2026 der Abgleich einer Gruppe um Mitternacht gescheitert, der nächste lief erst in der Nacht darauf.
      • Nicht wiederholt wird, was nicht von selbst vorbeigeht, zum Beispiel wenn Shopify den Zugang zu einem Store abgelehnt hat. Auch nicht, was die Sicherheitsbremse abgebrochen hat, und nicht, was du von Hand gestartet hast.
      • Ein weiterer Versuch startet nie neben einem laufenden Abgleich. Er entfällt, wenn inzwischen ein Abgleich durchgelaufen ist, wenn der nächste Termin ansteht oder wenn du den Zeitplan änderst.
      • Behoben: Scheiterte ein von Hand gestarteter Abgleich, weil Shopify nicht erreichbar war, stand auf der Seite „die App versucht es selbst erneut“. Das tat sie nicht. Jetzt steht dort, dass du ihn noch einmal starten kannst.
    5. BetaEin Store ohne Zugang wird beim Namen genannt

      • Behoben: Konnte die App ihren Zugangsschlüssel für einen Store nicht erneuern, stand als Ursache nur „[object Response]“ da. Das betraf den Hinweis „… ist nicht erreichbar“, das Protokoll und „Wartet auf dich“. Was zu tun ist, stand nicht dabei. Dazu kommt es, wenn Shopify den Zugang zu einem Store der Gruppe ablehnt, etwa nach einer Deinstallation, oder beim Erneuern gerade nicht antwortet.
      • Jetzt steht dort, was los ist. Lehnt Shopify den Zugang ab, heißt es „Die App hat keinen Zugang mehr zu …“, mit dem nächsten Schritt: den Store öffnen und dort die App. War Shopify nur gerade nicht erreichbar, steht das da, und du musst nichts tun.
      • Dasselbe gilt für einen Abgleich, einen Zuordnungslauf und die Seite „Standorte“, wenn dabei ein Store keinen Zugang gibt.
      • Ältere Einträge mit „[object Response]“ zeigen jetzt ebenfalls einen Satz. Ob Shopify damals abgelehnt hat oder nur nicht erreichbar war, wurde bei ihnen nicht festgehalten. Das steht dann dabei.
      • Die Ursache liegt in Shopifys Bibliothek für Apps und ist dort gemeldet.
    6. Beta„Stores“ nennt nur noch den Schritt, der wirklich ansteht

      • Behoben: Die Seite „Stores“ forderte unter „Wie geht es weiter“ immer dazu auf, Standorte zu verbinden, sobald die Gruppe einen zweiten Store hatte. Das stand dort auch, wenn Standorte, Zuordnung und Echtzeit längst eingerichtet waren.
      • Jetzt nennt die Seite den nächsten offenen Schritt, mit Grund und Knopf: Standorte verbinden, Varianten zuordnen oder Echtzeit einschalten. Sie liest ihn aus demselben Stand wie „Erste Schritte“ auf der Übersicht.
      • Sind alle Schritte erledigt, verschwindet der Abschnitt.
    7. BetaDie Löschaufforderung trifft keine neue Installation

      • Shopify fordert die App 48 Stunden nach einer Deinstallation auf, alle Daten des Stores zu löschen. Bisher löschte die App dann ohne weitere Prüfung. Hättest du die App in der Zwischenzeit neu installiert und wäre die Aufforderung trotzdem gekommen, wären Zugangsschlüssel, Gruppe und Zuordnungen der neuen Installation weg gewesen.
      • Jetzt fragt die App vor dem Löschen bei Shopify nach, ob sie im Store gerade installiert ist. Ist sie es, löscht sie nichts und hält die Aufforderung als nicht ausgeführt fest. Ist sie es nicht, löscht sie wie bisher alles.
      • Kann Shopify die Frage gerade nicht beantworten, löscht die App nicht auf Verdacht und lässt die Aufforderung auch nicht fallen. Sie fragt über zwölf Stunden hinweg erneut.
      • Ob Shopify die Aufforderung nach einer Neuinstallation überhaupt noch schickt, sagt Shopifys Dokumentation nicht. Beobachtet haben wir den Fall in keinem Store.
    8. BetaEin geänderter Bestand kostet im Abgleich nicht mehr den ganzen Aufruf

      • Die App schickt die Änderungen eines Abgleichs gebündelt an Shopify, bis zu 100 je Store in einem Aufruf. Hatte sich einer dieser Bestände zwischen Lesen und Schreiben geändert, lehnte Shopify den ganzen Aufruf ab. Auch die übrigen Bestände standen dann als „abgelehnt“ im Ergebnis und kamen erst mit dem nächsten Abgleich. Jetzt schickt die App sie im selben Lauf noch einmal, ohne den geänderten.
      • Der geänderte Bestand selbst bleibt „abgelehnt“. Das ist richtig so: Die Echtzeit überträgt die Änderung dahinter, und der nächste Abgleich gleicht an, was dann noch auseinandersteht.
      • Die App versucht es je Aufruf einmal. Ändert sich genau dann ein weiterer Bestand, warten die übrigen wie bisher auf den nächsten Abgleich.
      • Behoben: Für einen Bestand, der nur mit abgelehnt wurde, stand im Protokoll „Dort hatte sich der Bestand zwischendurch geändert“. Das stimmte nicht, geändert hatte sich ein anderer. Jetzt steht dort, dass Shopify den ganzen Aufruf abgelehnt hat.
    9. BetaDeinstallation und Löschaufforderung kommen auch nach einer Pause an

      • Behoben: Shopify meldet der App jede Deinstallation und fordert sie 48 Stunden später auf, die Daten des Stores zu löschen. Hatte die App in der Stunde davor nichts mit dem Store zu tun, also weder eine Bestandsänderung von dort erhalten noch dorthin geschrieben, wies sie beide Meldungen ab. Der Store blieb dann als installiert stehen, und seine Daten wurden nicht gelöscht. Jetzt nimmt die App diese Meldungen in jedem Fall an.
      • Dasselbe galt für die Anfragen zu Kundendaten, die Shopify an jede App schickt (Auskunft und Löschung). Die App speichert keine Kundendaten. Angenommen und festgehalten werden die Anfragen jetzt immer.
      • Auch eine Bestandsänderung geht nicht mehr verloren, wenn die App ihren Zugangsschlüssel für den Store gerade nicht erneuern kann.
      • Die Ursache liegt in Shopifys Bibliothek für Apps und ist dort gemeldet. Gefunden haben wir den Fehler beim Lesen des Codes und im Test nachgestellt.
    10. BetaEine verspätete Meldung über die Deinstallation trifft die Neuinstallation nicht mehr

      • Behoben: Shopify meldet der App jede Deinstallation. Kam diese Meldung erst an, nachdem du die App im selben Store schon wieder installiert hattest, hielt die App sie für neu. Sie löschte den Zugangsschlüssel der neuen Installation und entfernte beim nächsten Öffnen Gruppe und Zuordnungen. Jetzt richtet sich die App danach, wann Shopify die Deinstallation ausgelöst hat, und lässt die neue Installation stehen.
      • Gut zu wissen: In diesem Fall bleiben Gruppe und Zuordnungen von vor der Deinstallation erhalten, der Store beginnt nicht von vorn (siehe „Deinstallation und Daten“).
      • Dazu kommt es, wenn die Meldung die App nicht sofort erreicht, zum Beispiel weil die App in dem Moment nicht erreichbar war. Gefunden haben wir den Fehler beim Lesen des Codes. Beobachtet haben wir ihn in keinem Store.
    11. Beta„Installiert“ bleibt beim Datum der Installation

      • Behoben: Auf der Übersicht zeigte „Installiert“ nicht den Tag der Installation, sondern den Moment, in dem die App sich zuletzt neu bei Shopify angemeldet hatte. Das passiert von selbst, zum Beispiel wenn du die App nach einer Pause öffnest. Jetzt bleibt das Datum stehen. Neu beginnt es nur, wenn du die App deinstallierst und wieder installierst.
      • In Stores, in denen das Datum schon gesprungen war, bleibt der zuletzt angezeigte Zeitpunkt stehen. Am Sync hat der Fehler nichts geändert: Gruppe, Zuordnungen und Echtzeit liefen weiter.
      • Behoben: Hatte die App eine Deinstallation noch nicht fertig verarbeitet, wenn du sie im selben Store neu installiert hast, blieben Reste der früheren Installation stehen. Jetzt beginnt der Store auch dann von vorn, wie unter „Deinstallation und Daten“ beschrieben.
    12. BetaDie Bremse gegen eine zweite Sync-App erkennt mehr Fälle

      • Die App hält die Echtzeit für eine SKU jetzt auch an, wenn dieselbe Änderung ohne Bestellung dreimal im selben Store wieder ankommt. Bisher musste sie in zwei Stores ankommen. So fällt auch eine zweite App auf, die nur in eine Richtung überträgt.
      • Im Test vom 06.10.2026 hatte die Bremse nicht angehalten, weil Shopify zwei Änderungen zu einer Meldung zusammengefasst hatte. Solche Meldungen liest die App jetzt richtig (siehe „Die Echtzeit trägt eigene Änderungen nicht mehr zurück“ weiter unten). Im zweiten Test mit einer echten zweiten App am selben Tag hat die Bremse nach der ersten Runde angehalten. Der Bestand stand da in beiden Stores bei 140 statt 35.
      • Der Hinweis auf der Übersicht nennt den Store, in dem es passiert ist, und zeigt den Stand aller Stores.
      • Gut zu wissen: Viermal dieselbe Menge ohne Bestellung binnen 15 Minuten im selben Store hält die SKU ebenfalls an, zum Beispiel vier Retouren derselben Variante, die kurz nacheinander wieder eingebucht werden. Bis zu dreimal löst nichts aus. Stell nach einem Halt die Bestände richtig und gib die SKU wieder frei.
      • Verhindern kann die App so eine Schleife weiterhin nicht, nur begrenzen. Schalte eine andere Sync-App ab, bevor du die Echtzeit einschaltest.
    13. BetaEchtzeit schaltet nicht ein, während ein anderer Abgleich läuft

      • Behoben: Lief beim Klick auf „Abgleichen und Echtzeit einschalten“ schon ein Abgleich, zum Beispiel der nach Zeitplan, schaltete die App die Echtzeit ein, ohne dessen Ergebnis abzuwarten. Das galt auch, wenn die Sicherheitsbremse diesen Abgleich danach stoppte. Jetzt lehnt die App ab und nennt den Grund unter dem Knopf. Ist der Abgleich durch, klickst du noch einmal.
    14. BetaGruppen bleiben getrennt

      • „Erneut versuchen“ und „Erneut verarbeiten“ auf der Übersicht gelten nur für Einträge der eigenen Gruppe.
      • Ist eine Übertragung inzwischen nicht mehr offen, sagt die App das, statt sie als eingereiht zu melden.
      • Geprüft über alle Seiten der App: Ein Store sieht und ändert nur die Daten der eigenen Gruppe.
    15. BetaDie Echtzeit trägt eigene Änderungen nicht mehr zurück

      • Behoben: Lief die Echtzeit, während ein Abgleich Bestände angeglichen hat, trug sie die Änderungen des Abgleichs in den anderen Store zurück. Aus 20 und 17 wurden 23 und 20 statt 20 und 20. Das betraf auch den Abgleich beim Einschalten der Echtzeit.
      • Behoben: Gingen in einem Store mehrere Bestellungen innerhalb weniger Sekunden ein, sank der Bestand dort zu weit.
      • Behoben: Änderte sich ein Bestand zweimal in derselben Sekunde, kam die zweite Änderung im anderen Store nicht an.
      • Behoben: Holte die App Änderungen für einen Store nach, der eine Weile nicht erreichbar war, konnte sie eine davon in den Ausgangs-Store zurücktragen.
      • Behoben: Wurde etwas verkauft, während ein Abgleich die Bestände las, konnte der Abgleich den Verkauf in einem Store zurückschreiben. Jetzt lässt er SKUs aus, deren Bestand sich währenddessen ändert, und nennt sie im Ergebnis als „ausgelassen“. Der nächste Abgleich nimmt sie wieder mit.
      • Behoben: Stand für eine SKU noch eine Übertragung aus, weil ein Store kurz nicht erreichbar war, konnte ein Abgleich in dieser Zeit den Verkauf zurückschreiben oder ein zweites Mal abziehen. Auch solche SKUs lässt er jetzt aus, bis die Übertragung nachgeholt ist.
      • Behoben: Wurde etwas verkauft, kurz bevor ein Abgleich die Bestände las, und hatte Shopify den Verkauf der App noch nicht gemeldet, schrieb der Abgleich ihn mit „Höchster Bestand gewinnt“ zurück. Beide Stores standen danach dauerhaft ein Stück zu hoch. Jetzt lässt der Abgleich bei eingeschalteter Echtzeit aus, was sich in den letzten zwei Minuten geändert hat und der App noch nicht gemeldet ist. Das gilt auch für den Abgleich von Hand.
    16. BetaBremse, wenn eine zweite Sync-App mitschreibt

      • Kommt dieselbe Änderung binnen 15 Minuten in zwei Stores ein zweites Mal an, ohne dass eine Bestellung dahintersteht, hält die App die Echtzeit für diese SKU an. So sieht es aus, wenn eine zweite App dieselben Stores abgleicht. Alle anderen SKUs laufen weiter.
      • Die Übersicht zeigt den Halt mit dem Stand je Store, den Übertragungen davor und einem Link auf Shopifys Anpassungsverlauf. Dort gibst du die SKU auch wieder frei.
      • Werden binnen 30 Minuten drei SKUs angehalten, hält die App die Echtzeit der ganzen Gruppe an.
      • Der Abgleich lässt angehaltene SKUs aus und nennt sie. Was während eines Halts nicht übertragen wurde, steht im Protokoll mit dem Ergebnis „Angehalten“.
      • Die Freigabe einer angehaltenen Echtzeit gilt nur für Stores der eigenen Gruppe.
      • Behoben: Eine Bestandsmeldung, die älter als 24 Tage war, ließ sich nicht verarbeiten.
      • Nachtrag vom selben Tag: In einem Test mit einer zweiten Sync-App hat die Bremse nicht angehalten. Shopify hatte zwei Änderungen zu einer Meldung zusammengefasst, und die App hielt sie für ihre eigene. Die Bremse wird nachgebessert. Bis dahin schützt nur, die andere App vor dem Einschalten der Echtzeit abzuschalten.
    17. BetaRückfrage vor dem Einschalten der Echtzeit

      • Vor dem Einschalten der Echtzeit fragt die App, ob noch eine andere App die Bestände derselben Stores abgleicht. Sie schaltet erst ein, wenn du bestätigt hast, dass keine läuft. Zwei Sync-Apps tragen jede Änderung doppelt weiter und zählen den Bestand gemeinsam herunter.
  5. 2

    1. BetaTechnik auf Shopify-Stand Oktober 2026

      • Die App spricht mit Shopify über die neueste Schnittstelle (Version 2026-10). Für dich ändert sich nichts.
      • Weiterleitungen beim Anmelden führen nur noch in diese App oder in deinen Shopify-Admin.
    2. BetaNeuer Name und Datenschutzerklärung

      • Die App heißt jetzt „UM Multistore Sync“, vorher „Multistore Inventory Sync“. „UM“ steht für UBARTAS.MEDIA, den Anbieter.
      • Die Datenschutzerklärung mit Impressum ist öffentlich erreichbar, auf Deutsch und Englisch.
      • Die App ist noch nicht im Shopify App Store. Alle Einträge hier beschreiben den Stand der Beta.
  6. 2

    1. BetaEnglisch und Tarife nach Varianten

      • Die ganze Oberfläche gibt es jetzt auch auf Englisch. Die App richtet sich nach der Sprache deines Shopify-Admins.
      • Die Tarife staffeln sich nach synchronisierten Varianten statt nach der Zahl der Stores. Es gibt einen kostenlosen Tarif, und alle Funktionen sind in jedem Tarif enthalten.
      • Ein Abo gilt für die ganze Sync-Gruppe.
      • Die Übersicht zeigt die Zahl der Varianten neben der Grenze des Tarifs. Ab 80 % warnt sie vor. Über der Grenze läuft eine eingeschaltete Echtzeit weiter.
      • Behoben: Bei Datenschutz-Anfragen zu Kundinnen und Kunden, die Shopify weiterleitet, legte die App E-Mail-Adresse und Telefonnummer mit ab. Das tut sie nicht mehr, ältere Einträge sind bereinigt.
    2. BetaProtokoll, Erste Schritte und klarere Meldungen

      • Neue Seite „Protokoll“: Jede Übertragung und jede Zahl aus einem Abgleich steht dort als Satz, mit Auslöser, Ziel, Ergebnis und Zeitpunkt. Filter nach SKU, Store, Ergebnis und Zeitraum.
      • Von einer SKU führt ein Klick zu ihrer ganzen Geschichte im Protokoll.
      • Ein frisch installierter Store bekommt auf der Übersicht „Erste Schritte“ mit dem nächsten Schritt und dem Grund dafür.
      • Fehlermeldungen nennen Ursache und nächsten Schritt in Alltagssprache, dort, wo der Fehler entstanden ist.
      • Alle Einstellungen liegen an einem Ort, auf der Seite „Einstellungen“.
      • Hinweise lassen sich schließen und kommen erst bei einem neuen Anlass wieder.
      • Steht eine Störung länger als 30 Minuten, hebt die Übersicht das hervor.
      • Behoben: Die Knöpfe „Erneut versuchen“, „Erneut verarbeiten“ und „Geprüft — wieder freigeben“ auf der Übersicht waren gesperrt.
      • Behoben: Ließ sich die Echtzeit nicht einschalten, tat der Knopf scheinbar nichts. Jetzt steht der Grund sofort da.
  7. 1

    1. BetaEchtzeit, Wiederholung und Selbstheilung

      • Echtzeit: Bestandsänderungen wandern in die anderen Stores der Gruppe, beidseitig oder einseitig. Beim Einschalten läuft zuerst ein Abgleich nach deiner Regel.
      • Sicherheitsbremse der Echtzeit: Fallen in einem Store binnen 10 Minuten mehr als 20 Bestände auf 0, hält die App die Echtzeit für diesen Store an.
      • Was nicht ankommt, wiederholt die App über zwölf Stunden. Was danach noch offen ist, steht auf der Übersicht unter „Wartet auf dich“ und lässt sich erneut einreihen.
      • War die App länger als 15 Minuten weg, startet sie danach selbst einen Abgleich.
      • Findet ein Abgleich Änderungen, die die Echtzeit verpasst hat, zieht er sie nach und meldet sie auf der Übersicht.
      • Die Übersicht zeigt die letzte Übertragung, Übertragungen und Fehler von heute und die Verzögerung der letzten Stunde.
      • Eine Gruppe kann mehrere Standort-Verbünde haben. Jede Änderung bleibt in ihrem Verbund.
  8. 1

    1. BetaGründe, warum nichts abgeglichen wurde

      • Der Abgleich sagt jetzt, wenn Ware an einem Standort liegt, der in keinem Verbund steht.
      • Er sagt auch, wenn für eine SKU in einem Store keine Bestandsführung eingeschaltet ist, und wie du das behebst.
      • Standorte, die sich nicht verbinden lassen, weil sie inaktiv sind oder ein anderer Dienst sie verwaltet, sind sichtbar und mit Grund markiert.
  9. 1

    1. BetaStores verbinden, Zuordnung und Abgleich

      • Zwei Stores lassen sich mit einem Einladungscode zu einer Sync-Gruppe verbinden.
      • Die Zuordnung findet über die SKU, welche Variante wo dieselbe ist, und nennt für jede nicht zugeordnete Variante den Grund.
      • Der Abgleich zieht Bestände nach deiner Regel gleich, von Hand oder ein- bis zweimal täglich nach Zeitplan.
      • Eine Sicherheitsbremse hält Änderungen zurück, die einen Bestand auf 0 zögen, obwohl anderswo Ware liegt.
      • Jeder Schreibvorgang wird mit altem und neuem Wert festgehalten.