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UM Zahlarten

Legt fest, welche Zahlarten dein Checkout zeigt, in welcher Reihenfolge und unter welchem Namen.

kostenlos8 Hilfe-Artikelzuletzt geändert 07.11.2026

Bald im Shopify App StoreDatenschutzerklärung der App

Häufige Fragen

Was Händler vor der Installation am häufigsten fragen.

Mit welchen Zahlarten funktioniert die App?

Mit jeder Zahlart, die Shopify im Checkout anbietet: PayPal, Kreditkarte, Klarna, Rechnung, Vorkasse und selbst angelegte Zahlarten. Die App trifft eine Zahlart über ihren Namen. Ein Teil reicht: „PayPal“ trifft auch „PayPal Express Checkout“.

Zwei Einschränkungen kommen von Shopify: Zahlarten, deren Name ein Logo ist (Shop Pay, Apple Pay, Google Pay), lassen sich nicht umbenennen. Und in den USA und Kanada kann ein Shop ohne Shopify Plus die Kreditkartenfelder nicht anpassen: Dort wirken die Regeln auf alle anderen Zahlarten, Kreditkarten bleiben, wie Shopify sie zeigt.

Warum greift meine Regel nicht?

Fast immer ist es der Name. Shopify gibt einer Zahlart intern nicht immer den Namen, den der Checkout zeigt. Selbst angelegte Zahlarten wie „Rechnung“ oder „Vorkasse“ heißen an beiden Stellen gleich. Shopifys eigene oft nicht: Gemessen haben wir „Banküberweisung“, die intern „Bank Deposit“ heißt. Die Einstellungsseite sagt es dir, wenn du einen solchen Namen einträgst.

Weitere Gründe: Die Regel ist ausgeschaltet, ihre Bedingungen treffen nicht zu, oder es geht um die Versandart und im Checkout ist noch keine Lieferadresse eingetragen. Der Probelauf zeigt für eine Lage, welche Regel greift und warum.

Was passiert, wenn zwei Regeln sich widersprechen?

Sperren schlägt Freigeben: Blendet eine zutreffende Regel eine Zahlart aus, bleibt sie weg, auch wenn eine andere Regel sie zeigen würde. Bei Reihenfolge und Name gilt die erste zutreffende Regel von oben. Die Reihenfolge der Regeln änderst du am Griff links in der Liste.

Kann eine Regel alle Zahlarten ausblenden?

Nein. Würden die Regeln in einer Lage jede Zahlart ausblenden, blendet die App keine aus. Reihenfolge und Namen gelten dann trotzdem. Der Probelauf zeigt diesen Fall als „Sicherheitsnetz“.

Was gilt für Gäste?

Bei Gästen kennt der Checkout keine Kundin. Bedingungen auf Tag, Zahl der Bestellungen und Umsatz gelten deshalb als nicht erfüllt, „hat den Tag nicht“ gilt als erfüllt. Bei jeder Regel auf Kundinnen steht in der Liste, was für Gäste gilt.

Ein Beispiel: „Rechnung nur für Kundinnen mit dem Tag rechnung-ok“ zeigt Gästen keine Rechnung. „Rechnung ausblenden für Kundinnen mit dem Tag kein-rechnungskauf“ greift bei Gästen nie. Wer als Gast kauft, umgeht eine solche Sperre.

Rechnet die App Beträge mit oder ohne Versand?

Ohne Versand. Grenzen wie „Zwischensumme unter 30 €“ vergleichen mit der Zwischensumme des Warenkorbs. Die Grenze steht in der Währung deines Shops. Kauft jemand in einer anderen Währung, rechnet die App sie mit Shopifys Kurs um. Genau auf der Grenze gilt „ab“, nicht „unter“.

Welche Daten liest die App?

Für die Regeln liest Shopifys Function im Checkout, was deine Bedingungen brauchen: ob die Kundin die Tags aus deinen Regeln hat, die Zahl ihrer Bestellungen, ihren bisherigen Umsatz und ob sie angemeldet ist. Dazu Warenkorb, Land, Sprache und Versandart. Das bleibt bei Shopify: Die Function läuft dort, und die App schickt nichts davon an unseren Server.

Keinen Namen, keine Adresse, keine E-Mail, kein Pixel. Unser Server speichert nur die Anmeldung deines Shops, damit die Einstellungsseite arbeiten kann, und sieben Tage lang, welche Benachrichtigungen von Shopify angekommen sind.

Wo liegt meine Einstellung?

In deinem Shop, an der Zahlungsanpassung der App, unter Einstellungen › Zahlungen. Die Function liest sie dort bei jedem Checkout.

Kann ich die App vorübergehend ausschalten?

Ja. Schalte unter „Status“ den Schalter „Anpassung aktiv“ aus und speichere. Die Einstellung bleibt erhalten, und der Checkout zeigt die Zahlarten wieder so, wie Shopify sie sortiert.

Läuft die App neben anderen Apps für Zahlarten?

Ja, Shopify lässt mehrere Zahlungsanpassungen im Shop zu, höchstens 25 aktive. Sie wirken dann alle zugleich, und die Ergebnisse überlagern sich. Sicherer ist es, die Zahlarten mit einer App zu steuern.

Was kostet die App?

Nichts. Es gibt keine bezahlten Tarife und kein Abo. Ändert sich das, steht es vorher im Änderungsprotokoll.